10 goldene Regeln für den Handel mit Binären Optionen

Binäre Optionen sind innovative Handelsinstrumente, die erst seit 2008 den privaten Tradern zur Verfügung stehen. Ein wesentliches Merkmal dieser Derivate ist ihr einfaches Handling. Sie funktionieren so simpel, dass ein Trader sie auch per Smartphone einbuchen kann. Einen Stop Loss muss er und kann er anschließend nicht setzen, bestenfalls besondere Tools für das Risikomanagement – beispielsweise vorzeitiges Schließen oder eine Laufzeitverlängerung – stehen zur Verfügung. Weil sich das gesamte Handeln vom sonstigen Börsen- und Derivatehandel so sehr unterscheidet, ist die Einhaltung bestimmter Regeln für Binäre Optionen relativ wichtig. Hier sind unsere

10 goldenen Regeln für den Handel mit Binären Optionen

Regel Nummer 1: Beachten Sie das Risiko- und Finanzmanagement

Bei jedem Handel mit börslichen Basiswerten ist das Risiko- und Finanzmanagement das A und O. Sie können noch so richtige Signale identifizieren: Wenn Ihr stetiges Risiko den möglichen Gewinn überschreitet, werden Sie insgesamt verlieren. Das Finanzmanagement beginnt damit, dass Sie genau kalkulieren, wie viel Geld Sie sich leisten könnten zu verlieren. Mehr geht auf keinen Fall.

Regel Nummer 2: Kontrollieren Sie Ihre Gefühle!

Wohl nirgends sind die Gefühle so schwer zu kontrollieren wie beim Trading. Da das Handeln selbst per Mausklick oder Fingertipp stattfindet, verspüren Sie eher wenig Freude oder Schmerzen, während Sie Ihr Spieltrieb fast unbemerkt zu immer schnellerem Handeln verleiten kann. Das ist übrigens ein Grund, weshalb ewiges Demotrading (Binäre Optionen Demokonto) nichts bringt. Stellen Sie fest, ob Sie konzentriert oder überemotional sind und ob Sie vernünftige Entscheidungen treffen.

Regel Nummer 3: Pausen

Ein Mensch kann sich nicht ewig konzentrieren, zudem beanspruchen die Märkte die Aufmerksamkeit auf eine ganz besondere Weise. Sie bewegen sich nämlich keinesfalls nach unserem biologischen Rhythmus. Piloten, Zugführer, Notärzte und Maschinisten kennen dieses Phänomen: Ihr Handeln muss sich nach den Umständen richten, umgekehrt funktioniert es nicht. Auch die Börse wird sich nicht nach Ihrer Befindlichkeit richten, Sie können sich aber eine Pause gönnen.

Regel Nummer 4: den Bonus gelassen betrachten

Diese Regel betrifft ganz speziell die Trader von Binären Optionen, die sehr gern mit dem angebotenen Bonus (siehe Binäre Optionen Brokervergleich) liebäugeln. Dieser wird vom Broker zum Beispiel für die Ersteinzahlung gewährt, er muss aber in einem gewissen Vielfachen umgesetzt werden. Dadurch sollten Sie sich niemals zum Overtrading verleiten lassen. Traden Sie, wenn der Markt eine Chance bietet und wenn es Ihre Zeit- und Kapitalressourcen erlauben. Der Bonus sollte niemals der Grund für voreiliges Handeln sein. Wir empfehlen den Bonus von 24option. Während unserer 24option Erfahrungen berichteten wir darüber.

Regel Nummer 5: Märkte und Marktmechanismen kennen

Beim Trading hat nur derjenige Erfolg, der die Märkte und Marktmechanismen kennt. Sie können sich rein fundamental und auch rein charttechnisch dafür interessieren, erfolgreiche Trader machen beides. Nur auf diese Weise lassen sich fundierte Prognosen abgeben. Märkte verhalten sich teilweise einheitlich und teilweise sehr unterschiedlich, die Ursachen dafür sind grundsätzlich erkennbar. Dieses Wissen sollten Sie sich aneignen.

Regel Nummer 6: regelmäßig Informationen einholen

Märkte und Umstände verändern sich sehr schnell. Gute Broker (Unser Tipp: Binary.com)blenden die wichtigen Finanznachrichten permanent ein, Sie sollten darauf achten. Die turnusmäßigen Sitzungen der FED und der EZB beispielsweise lösen fast immer Kurssprünge aus, aber auch Ad-hoc-Meldungen von wichtigen Unternehmen und politische Ereignisse. Das Internet ist heutzutage eine sehr nützliche Informationsquelle.

Regel Nummer 7: Einsatz von Tools

Online lassen sich etliche Tools zur Marktbeobachtung finden, die über die Chartdarstellungen Ihres Binärbrokers vielfach hinausgehen. Das ist nicht unbedingt ein Versäumnis des Brokers. Binäre Optionen sollen nun mal auch vom Smartphone aus gehandelt werden, dementsprechend einfache Grafiken kommen zum Einsatz. Nutzen Sie daher zusätzliche Werkzeuge für Ihre Analyse.

Regel Nummer 8: Dokumentation

Ein Tradingtagebuch erscheint mühselig, doch es bietet den einzigen Weg, Ihre Handlungsweise und Ihre Erfolge/Misserfolge zu dokumentieren. Die Form kann sehr einfach sein. Vielleicht vermerken Sie nur das Datum, den Trade als laufende Nummer, den Kapitaleinsatz und den Gewinn oder Verlust. Sie können auf diese Weise Ihre Kapitalkurve nachvollziehen, was als unersetzliches Hilfsmittel gilt. Noch in zehn Jahren werden Sie Ihre Dokumentationen nachschlagen.

Regel Nummer 9: Auswahl der richtigen Laufzeit

Bei Binären Optionen ist die Laufzeitwahl unglaublich entscheidend. Welche Laufzeit Sie wählen, hängt vom Marktgeschehen und von Ihren persönlichen Zeitressourcen ab. Wenn Sie glauben, dass ein längerer Trend bevorstehen könnte und wenn Sie gleichzeitig gar keine Zeit zum Hinschauen haben, dann wählen Sie eher eine Laufzeit über mehrere Stunden oder Tage.

Regel Nummer 10: stationär oder mobil handeln

Auch diese Entscheidung hängt von Ihren Zeitressourcen ab und wird Ihr Trading ganz entscheidend beeinflussen. Denken Sie daran, dass Sie sich beim mobilen Zugriff anders verhalten als beim permanenten Beobachten vom Desktop-PC aus. Daher müssen Sie vorab entscheiden, wie Sie heute Ihre Binären Optionen handeln werden: mobil oder stationär.

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